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intensive Recherche aller notwendigen Informationen rund um das Thema EBS, sogenannte Ersatzbrennstoffe, bei deren Verbrennung Schadstoffe für Mensch, Tier und Umwelt entstehen |
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sachliche Aufbereitung der gesammelten Informationen zu dem Thema EBS |
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Sammlung von ausreichend Unterschriften zur Einreichung eines Bürgerbegehrens |
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Herausgabe von Prospekten, Wurfsendungen und Plakaten |
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Vorstellung der Argumentation der Bürgerinitiative gegen den Bau eines Kraftwerkes in zahlreichen Informationsveranstaltungen und öffentlichen Aktionen in Schelklingen, Teilorten und umliegenden Gemeinden |
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Teilnahme an diversen Podiumsdiskussionen |
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Medienarbeit - lokale Presse und Radiosender sowie der SWR werden auf das in Schelklingen geplante Projekt von uns aufmerksam gemacht und berichten |
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Organisation eines Straßenfestes mit Fachvorträgen und Luftballonaktion |
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Schaufenster im Stadtzentrum für die Bekanntgabe von Informationen |
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Durchführung eines Bürgerentscheids mit sagenhafter Wahlbeteiligung und eindeutigem Ergebnis: NEIN zum EBS-Kraftwerk |
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zahlreiche Verhandlungsversuche mit Vattenfall und HeidelbergCement |
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offene Briefe und Apelle an diverse Personen und Institutionen |
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Ausarbeitung von schriftlichen Einwendungen an das Regierungspräsidium Tübingen gegen das geplante Vorhaben |
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öffentliche Sprechtermine zur Hilfestellung bei der Formulierung von Einwendungen |
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über 800 Bürgerinnen und Bürger haben Ihre Einwendungen beim Regierungspräsidium Tübingen eingereicht |
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Zusammenarbeit und intensiver Austausch mit Mitgliedern aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen |
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Stellung von 2 Mitgliedern im Kraftwerksausschuss des Gemeinderates, der auf unsere Anregung hin gegründet wurde |
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der Gemeinderat verabschiedet einen Bebauungsplan "Zementwerk Schelklingen" |
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der Gemeinderat versagt dem Regierungspräsidium Tübingen das baurechtliche Einvernehmen |
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aktive Beteiligung am zweitägigen Termin des Regierungspräsidiums Tübingen zur Erörterung der Einwendungen in der Stadthalle Schelklingen im Februar 2009 |
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Stützung und Verfechtung der von den Bürgern vorgebrachten Einwendungen durch zusätzliche Argumentation und Fakten |