Startseite Pressespiegel Archiv 2008 Archiv August
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Blaumännle vom 29. August |
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Leserbrief vom 28. August |
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Erschienen in der Südwestpresse/Ehinger Tagblatt -
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Leserbrief vom 23. August |
Erschienen in der Südwestpresse. Anni Glöckler schreibt: Bürger wacht auf und wehrt euch! [20 KB]
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Schwäbische Zeitung vom 22. August |
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Schwäbische Zeitung vom 21. August |
Aufgrund der Größe des Artikels: zum Lesen hier klicken [84 KB]
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Südwestpresse vom 21. August |
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Beitrag Regio TV |
Ein Bericht über den aktuellen Stand der Dinge in Schelklingen wurde am 20. August von Regio TV gesendet. Hier klicken.
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Südwestpresse vom 20. August |
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Südwestpresse vom 18. August |
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Südwestpresse vom 18. August |
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Düsseldorfer Nachrichten vom 16. August |
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Südwestpresse vom 15. August |
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Leserbrief im Blaumännle vom 15. August |
Hier geht's zum Leserbrief
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Südwestpresse vom 12. August |
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Südwestpresse vom 8. August |
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Blaumännle vom 8. August |
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Südwestpresse vom 2. August |
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Wirtschaftszeitung August 2008 |
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Leserbrief Südwestpresse vom 1. August |
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Reagieren, bevor es für uns zu spät ist! |
Vattenfall baut in Rüdersdorf die auch für Schelklingen geplante Zwillingsanlage.
Zwei Ereignisse haben die Bürgerinnen und Bürger in Rüdersdorf während der jetzigen Inbetriebnahmephase stark beunruhigt [Die Märkische Oderzeitung berichtete]:
Zunächst war es das "Freiblasen" des Kessels, das anfänglich ohne Schalldämpfer durchgeführt wurde, und daher die Anwohner wegen des bedrohlich klingenden Lärms ziemlich erschreckt hat.
Am 18.6.08 versuchte dann der Hersteller der Anlage (die offizielle Übergabe an Vattenfall fand noch nicht statt) zum wiederholten Male ein dauerhaftes Feuer in die Anlage zu bekommen. Dabei riss gegen 10 Uhr morgens eines der über dem Feuerraum gelegenen Wärmetauscherrohre, so dass das Wärmetauscherwasser auf den brennenden Abfall lief. Das führte zum versehentlichen Anspringen der Rauchmelder, welche wiederum die Feuerwehr alarmierten.
Der Anlagenhersteller plante dann umgehend die Reparatur des Rohres, dazu sollte der Feuerungsraum schnell abkühlen. Also wurde um 18 Uhr das Luftgebläse eingeschaltet, jedoch wohl "vergessen", dass auf dem Rost noch Müll lag. Dieser entzündete sich plötzlich wieder, was von Vattenfall wenig professionell durch Öffnen des Feuerraumes und mit Hilfe eines gartenschlauchgroßen Wasserschlauches "bekämpft" wurde.
Zu dieser Zeit stiegen dunkle Wolken aus der Anlage, obwohl die Anlage keinen Bypass hat, also ALLE Abgase durch die Schlauchfilter strömen mussten. Diese Filter sind jedoch für Staub und heiße Abgase ausgelegt. Wie oft in dieser Zeit Kalk und Aktivkohle (zur Filterung von organischen Abgasbestandteilen) eingedüst wurden, ist unbekannt.
Es gab daraufhin Anwohner, die nachts über Atembeschwerden klagten. Das hat dazu geführt, dass die Gemeinde Strafanzeige gegen unbekannt erlassen hat. Es wird vermutet, dass die gängigen Schadstoffe einer schlechten, unvollständigen (d.h. sauerstoffarmen) Verbrennung entstanden sein dürften, wie Kohlenmonoxid (CO) und im schlimmeren Fall auch Teere (polyaromatische Kohlenwasserstoffe PAK) sowie Dioxine und Furane (PCDD/F).
Die Stellungnahme von Vattenfall zu diesem Vorfall findet sich auf der Internetseite der Müllverbrennungsanlage http://www.ikw-ruedersdorf.de Die Staatsanwaltschaft im Hause zu haben ist für die Vattenfall-Betreiber natürlich sehr unangenehm. Auch die lange Inbetriebnahmephase (eigentlich sollte der Probebetrieb von Ende April bis Ende Juni dauern) ist alles andere als positiv zu werten. In der Rüdersdorfer Bürgerschaft hat sich Vattenfall regelmäßig disqualifiziert und nun schon vor dem eigentlichen Dauerbetrieb eine relevante Gefährdung erzeugt.
Für die Bürgerinnen und Bürger von Rüdersdorf gibt es kein Zurück mehr, die Anlage wird demnächst in Betrieb gehen. Wir in Schelklingen haben noch die Möglichkeit den Bau der Anlage zu verhindern!
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Italien liefert verseuchten Müll nach Deutschland |
Soviel zum Thema Müllimporte nach Deutschland: Italiens frisch eingetroffener Müll ist radioaktiv verseucht. Genau das wollen wir hier nicht! Hier geht es zum Artikel [16 KB]
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